Kirche Hugsweier - PfarrhausImmo
16284
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-16284,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,side_area_uncovered_from_content,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-17.2,qode-theme-bridge,disabled_footer_bottom,qode_header_in_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-7.1,vc_responsive

IMMOBILIEN 

IMMOBILIEN 

Einmalige Gelegenheit für Liebhaber:

Retrokirche von 1966 in Lahr

(Grundstück in Erbpacht)

Das 1966 im typischen Stil der 60er- Jahre architektonisch ansprechende Kirchengebäude St. Martin mit 15 m hohem Innenraum hat durch den komplett verglasten Giebel, die seitlichen Lichtschlitze und Lichtöffnungen eine faszinierende Lichtführung und somit eine ganz besondere Atmosphäre. Die Holzkonstruktion ist eine handwerkliche Zimmermannsleistung, die mit den Sichtbetonelementen kontrastreich harmoniert. Die im Bauhausstil gestalteten Nebenräumen im Erdgeschoss und der zum ruhig gelegenen Garten verbundene lichtdurchflutete Raum im Untergeschoss ergänzen den Sakralraum wunderbar. Eine Umnutzung als Wohnraum, Ausstellungsfläche, Atelier oder Kreativbüro ist auf Anfrage denkbar.

Baujahr

1966

Denkmal

Nicht unter Denkmalschutz

Sakralbau mit
Nebengebäuden

ca. 380 m²
300 m² EG inkl. Empore
80 m² UG

 

Grundrisse

Planungsvorschlag

Grundstück

1.814 m² in Erbpacht (€ 465,00/Monat)

 

Lageplan

Besonderheiten

Das Gebäude hat eine überwiegend originale bauzeitliche Struktur und die Kirche ist in der Innenausstattung komplett im ursprünglichem Zustand erhalten. Eine Stahlwendeltreppe mit Holztrittstufen, Holzrahmentüren, Sichtbeton, farbige Glaselemente und 60er-Jahre-Lampen lassen das Herz eines jeden Retroliebhabers höherschlagen.

Im Erdgeschoss befindet sich eine Einbauküche.

Der Glockenturm in Stahlbetonkonstruktion steht separat vom Gebäude markant als Architekturskulptur da.

Die Kirche liegt am Ende einer Baureihe von älteren Ein-und Zweifamilien-Wohnhäusern der 60er Jahre und grenzt an Hausgärten und Felder. Die hinter dem Haus liegende große Grünfläche ist eine Oase der Erholung und kann als Garten sehr schön angelegt werden.

Preis

€ 365.000

Lage

Hugsweier hat rund 1500 Einwohner und liegt in der Rheinebene, westlich der Bundesstraße B3 und der DB—Bahntrasse Karlsruhe-Basel. Der Flughafen Lahr ist 1km entfernt. Zur Rheintalautobahn A5 sind es ca. 5km und zum Bahnhof ca. 3km. Zur großen Kreisstadt Lahr sind es ca. 3km, nach Offenburg 16 km, nach Straßburg ca. 40km. Lahr ist eine beliebte Einkaufsstadt mit wichtigem Gewerbezentrum im mittelbadischen Raum. Einrichtungen einer privaten und öffentlichen Infrastruktur sind in sehr gutem Umfang vorhanden. Alle Schularten werden angeboten.

In Hugsweier sind Geschäfte des täglichen Bedarfs eingeschränkt vorhanden. Kindergarten und Grundschule sind am Ort erhalten.

 

Karte

Zustand

Es erfolgten Modernisierungsmaßnahmen in der Heizung, der Fenster in den Nebenräumen, und eine Modernisierung im Untergeschoss. Eine energetische Sanierung hat nicht stattgefunden. Die Räume sind in einem gepflegten Altzustand und wurden bisher nur an wenigen Tagen im Jahr genutzt. Der Bauzustand ist als insgesamt baujahresentsprechend zu beurteilen. Betonkorrosionen an der Sichtbetonkonstruktion der Fassade erfordern eine Sanierung. Das Steildach und die einfach verglasten Fenster der Kirche sind in einem mäßigen Altzustand. Das Flachdach wurde 1990 saniert.

Die Zentralheizung (Gasbrennwertgerät für Raumheizung und Luftheizung für die Kirche) wurde 1997 modernisiert Wand- und Bodenbeläge sind in gutem Zustand, sanitäre Anlagen sind im Standard der 80er Jahre.

Maklerprovision

3,75 % zzgl. MwSt.

Das 1966 im typischen Stil der 60er- Jahre architektonisch ansprechende Kirchengebäude St. Martin mit 15 m hohem Innenraum hat durch den komplett verglasten Giebel, die seitlichen Lichtschlitze und Lichtöffnungen eine faszinierende Lichtführung und somit eine ganz besondere Atmosphäre. Die Holzkonstruktion ist eine handwerkliche Zimmermannsleistung, die mit den Sichtbetonelementen kontrastreich harmoniert. Die im Bauhausstil gestalteten Nebenräumen im Erdgeschoss und der zum ruhig gelegenen Garten verbundene lichtdurchflutete Raum im Untergeschoss ergänzen den Sakralraum wunderbar. Eine Umnutzung als Wohnraum, Ausstellungsfläche, Atelier oder Kreativbüro ist auf Anfrage denkbar.

Baujahr

1966

Denkmal

Nicht unter Denkmalschutz

Sakralbau mit
Nebengebäuden

ca. 380 m²
300 m² EG inkl. Empore
80 m² UG

 

Grundrisse

Planungsvorschlag

Grundstück

1.814 m² in Erbpacht (€ 465,00/Monat)

 

Lageplan

Besonderheiten

Das Gebäude hat eine überwiegend originale bauzeitliche Struktur und die Kirche ist in der Innenausstattung komplett im ursprünglichem Zustand erhalten. Eine Stahlwendeltreppe mit Holztrittstufen, Holzrahmentüren, Sichtbeton, farbige Glaselemente und 60er-Jahre-Lampen lassen das Herz eines jeden Retroliebhabers höherschlagen.

Im Erdgeschoss befindet sich eine Einbauküche.

Der Glockenturm in Stahlbetonkonstruktion steht separat vom Gebäude markant als Architekturskulptur da.

Die Kirche liegt am Ende einer Baureihe von älteren Ein-und Zweifamilien-Wohnhäusern der 60er Jahre und grenzt an Hausgärten und Felder. Die hinter dem Haus liegende große Grünfläche ist eine Oase der Erholung und kann als Garten sehr schön angelegt werden.

Preis

€ 365.000

Lage

Hugsweier hat rund 1500 Einwohner und liegt in der Rheinebene, westlich der Bundesstraße B3 und der DB—Bahntrasse Karlsruhe-Basel. Der Flughafen Lahr ist 1km entfernt. Zur Rheintalautobahn A5 sind es ca. 5km und zum Bahnhof ca. 3km. Zur großen Kreisstadt Lahr sind es ca. 3km, nach Offenburg 16 km, nach Straßburg ca. 40km. Lahr ist eine beliebte Einkaufsstadt mit wichtigem Gewerbezentrum im mittelbadischen Raum. Einrichtungen einer privaten und öffentlichen Infrastruktur sind in sehr gutem Umfang vorhanden. Alle Schularten werden angeboten.

In Hugsweier sind Geschäfte des täglichen Bedarfs eingeschränkt vorhanden. Kindergarten und Grundschule sind am Ort erhalten.

 

Karte

Zustand

Es erfolgten Modernisierungsmaßnahmen in der Heizung, der Fenster in den Nebenräumen, und eine Modernisierung im Untergeschoss. Eine energetische Sanierung hat nicht stattgefunden. Die Räume sind in einem gepflegten Altzustand und wurden bisher nur an wenigen Tagen im Jahr genutzt. Der Bauzustand ist als insgesamt baujahresentsprechend zu beurteilen. Betonkorrosionen an der Sichtbetonkonstruktion der Fassade erfordern eine Sanierung. Das Steildach und die einfach verglasten Fenster der Kirche sind in einem mäßigen Altzustand. Das Flachdach wurde 1990 saniert.

Die Zentralheizung (Gasbrennwertgerät für Raumheizung und Luftheizung für die Kirche) wurde 1997 modernisiert Wand- und Bodenbeläge sind in gutem Zustand, sanitäre Anlagen sind im Standard der 80er Jahre.

Maklerprovision

3,75 % zzgl. MwSt.