Das denkmalgeschützte, 3-geschossige Pfarrhaus St. Ottilia von 1750 ist ein herrschaftliches Gebäude im Stil des Rokoko mit einem neuzeitlichen Anbau (Gemeindesaal/ Bücherei/ Gemeinschaftsraum) von 1975 und hat sehr viel Charme. Teilweise sind historische Details wie Türen, Böden und ein Fresko vorhanden. Leider wurde es die letzten Jahre vernachlässigt und sucht jetzt eine liebevolle und schützende Hand. Die Kirchengemeinde wünscht sich neue Besitzer, die mit Liebe, Hingabe, dem finanziellen Background und Nutzungsideen, nach Denkmalschutzvorgaben eine Gesamtsanierung durchführen und es zu einer Traumimmobilie machen. Sowohl eine gewerbliche als auch eine private Nutzung oder eine Kombination aus Beidem ist für das Anwesen denkbar. Vorstellbar wäre auch ein Bed & Breakfast, Ferienwohnungen oder ein kleines Hotel. Ein großzügiges Herrenhaus für Menschen, die Ruhe suchen.
Baujahr
1750 und 1975
Denkmal
Kulturdenkmal gemäß §2 Landesdenkmalschutzgesetz BadenWürttemberg
Sämtliche bauliche Änderungen sind mit dem Landesdenkmalamt abzusprechen
Nutzfläche
ca. 450 m² gesamt (mit Schuppen)
Besonderheiten
Der denkmalgeschützte Teil beeindruckt im EG mit einer Stube, in der sich ein historischer Kachelofen und ein einmaliges Deckenfresco befindet. Weitere noch vorhandene historische Details z.Bsp. an Wänden und Böden geben dem Haus seinen ganz besonderen Reiz. Und macht es zu etwas Einmaligem.
Der Anbauteil aus den 70ern ist nicht denkmalgeschützt und entsprechend der damaligen Bauweise in einem ordentlichen Zustand. Der Anbau wird aktuell noch von der Kirchengemeinde genutzt. Die Hofeinfahrt schützt das Haus vor der Straße und
der einst schöne Garten kann mit viel Liebe und zusammen mit dem Haus zu einem herrlichen und herrschaftlichen Anwesen gestaltet werden.
Die geographische Lage durch die Nähe zur Schweizer Grenze und zum Bodensee machen das Haus besonders wertvoll.
Förderung
Sanierungs-und Modernisierungskosten können steuerlich nach §7i EkStG auf 10-12 Jahre abgeschrieben werden. Bei ELR-Schwerpunktgemeinden können entspr. Förderungen im Rahmen der Modernisierung oder Umnutzung beantragt werden.
Preis
€ 195.000
Lage
Das Pfarrhaus befindet sich im malerischen Randegg, einem Ortsteil von Gottmadingen im Landkreis Konstanz. Randegg liegt in herrlicher Naturlage, in der von Vulkankegeln prägenden Hegaulandschaft an der Schweizer Grenze, im Landkreis Konstanz. Mit seiner reichen Geschichte, vielen historischen Bauten, zahlreichen Wander-und Radwegen im westlichen Bodenseegebiet hat der Ort abseits von Stress und Hektik eine hohe Lebensqualität zu bieten. Markenzeichen von Randegg ist die Ottilien-Quelle mit dem bekannten Mineralwasser und das eindrucksvolle Schloss, in dem auch Otto Dix eine Zeitlang lebte.
Randegg hat ca. 1400 Einwohner. Mit einem eigenen Kindergarten, einer Grundschule und Sporteinrichtungen ist Randegg modern aufgestellt. Konstanz ist 40min entfernt, zum Flughafen Zürich sind es ca. 60 km/50 min., nach Radolfzell ca. 20 km. Der Bodensee ist in nächster Nähe. Die nächste Autobahnanschlussstelle und der Bahnhof sind in je 2km zu erreichen und die Bushaltestelle ist direkt vor dem Haus.
Zustand
Das Gebäude wurde seit seiner teilweisen Kernsanierung 1978 nicht weiter modernisiert. Technische Ausrüstung, Heizung, Sanitär und Elektro sind sanierungsbedürftig. Dementsprechend sind auch die Fenster mit Klappläden zu sanieren. Die Neuordnung der Fassade, Türen, Boden-und Wandbeläge bis hin zum nicht ausgebauten und nicht gedämmten Dachgeschoss samt Dachdeckung und Dachstuhl sind sanierungsbedürftig. Eine energetische Aufrüstung des gesamten Gebäudes ist notwendig. Die Gesamtsanierung muss mit dem Landesdenkmalamt besprochen und bewilligt werden.
Auf dem Grundstück befindet sich ein Schuppen, der ebenfalls stark sanierungsbedürftig ist.
Maklerprovision
3,75 % zzgl. MwSt.
Das denkmalgeschützte, 3-geschossige Pfarrhaus St. Ottilia von 1750 ist ein herrschaftliches Gebäude im Stil des Rokoko mit einem neuzeitlichen Anbau (Gemeindesaal/ Bücherei/ Gemeinschaftsraum) von 1975 und hat sehr viel Charme. Teilweise sind historische Details wie Türen, Böden und ein Fresko vorhanden. Leider wurde es die letzten Jahre vernachlässigt und sucht jetzt eine liebevolle und schützende Hand. Die Kirchengemeinde wünscht sich neue Besitzer, die mit Liebe, Hingabe, dem finanziellen Background und Nutzungsideen, nach Denkmalschutzvorgaben eine Gesamtsanierung durchführen und es zu einer Traumimmobilie machen. Sowohl eine gewerbliche als auch eine private Nutzung oder eine Kombination aus Beidem ist für das Anwesen denkbar. Vorstellbar wäre auch ein Bed & Breakfast, Ferienwohnungen oder ein kleines Hotel. Ein großzügiges Herrenhaus für Menschen, die Ruhe suchen.
Baujahr
1750 und 1975
Denkmal
Kulturdenkmal gemäß §2 Landesdenkmalschutzgesetz BadenWürttemberg
Sämtliche bauliche Änderungen sind mit dem Landesdenkmalamt abzusprechen
Nutzfläche
ca. 450 m² gesamt (mit Schuppen)
Besonderheiten
Der denkmalgeschützte Teil beeindruckt im EG mit einer Stube, in der sich ein historischer Kachelofen und ein einmaliges Deckenfresco befindet. Weitere noch vorhandene historische Details z.Bsp. an Wänden und Böden geben dem Haus seinen ganz besonderen Reiz. Und macht es zu etwas Einmaligem.
Der Anbauteil aus den 70ern ist nicht denkmalgeschützt und entsprechend der damaligen Bauweise in einem ordentlichen Zustand. Der Anbau wird aktuell noch von der Kirchengemeinde genutzt. Die Hofeinfahrt schützt das Haus vor der Straße und
der einst schöne Garten kann mit viel Liebe und zusammen mit dem Haus zu einem herrlichen und herrschaftlichen Anwesen gestaltet werden.
Die geographische Lage durch die Nähe zur Schweizer Grenze und zum Bodensee machen das Haus besonders wertvoll.
Förderung
Sanierungs-und Modernisierungskosten können steuerlich nach §7i EkStG auf 10-12 Jahre abgeschrieben werden. Bei ELR-Schwerpunktgemeinden können entspr. Förderungen im Rahmen der Modernisierung oder Umnutzung beantragt werden.
Preis
€ 195.000
Lage
Aach-Linz gehört zur Stadt Pfullendorf und liegt ca. 5 km entfernt malerisch eingebettet in die Linzgau-Landschaft in Richtung Überlingen am Bodensee. Vom Pfarrhaus aus blickt man auf den neu gestalteten Dorfplatz mit der Kirche St. Martin und dem heutigen Rathaus, einem ehemaligen Herrschaftshaus, dem sogenannten Freybergschen Schlößchen. Den Namen bekam der Ort von dem kleinen Bach „Aach“, welcher ca. 3 km westlich von Aach entspringt und bei Seefelden in den Bodensee mündet. Der tiefer gelegene Ortsteil Linz ist durch einen Bach von Aach getrennt. Er ist der ältere Teil und seine erste Besiedlung wird durch Knochenfunde aus der mittleren und jüngeren Steinzeit (4000 – 1800 v. Ch.) bezeugt. Das Doppeldorf entstand 1924 durch den Zusammenschluss der beiden kleinen Gemeinden. Heute leben in Aach-Linz ca.1200 Einwohner. Im Ort befindet sich unweit des Pfarrhauses die moderne Schlossgarten-Halle, der Kindergarten und die Grundschule. Zur Bushaltestelle sind es 400m.
Die nächste Autobahnanschlussstelle ist 15 km entfernt. Der nächste Bahnhof ist in 13 km, Stuttgart in 90 km und der Bodensee-Airport Friedrichshafen in 35 km erreichbar.
Der Gesundheitsbereich mit Ärzten und Apotheken ist in Pfullendorf gut ausgestattet. Ein weiterführendes Gymnasium gibt es in Pfullendorf oder im nahen gelegenen Wald (ca.4km) oder Salem (ca. 20 km) je ein privates Gymnasium.
Zustand
Das Gebäude wurde seit seiner teilweisen Kernsanierung 1978 nicht weiter modernisiert. Technische Ausrüstung, Heizung, Sanitär und Elektro sind sanierungsbedürftig. Dementsprechend sind auch die Fenster mit Klappläden zu sanieren. Die Neuordnung der Fassade, Türen, Boden-und Wandbeläge bis hin zum nicht ausgebauten und nicht gedämmten Dachgeschoss samt Dachdeckung und Dachstuhl sind sanierungsbedürftig. Eine energetische Aufrüstung des gesamten Gebäudes ist notwendig. Die Gesamtsanierung muss mit dem Landesdenkmalamt besprochen und bewilligt werden.
Auf dem Grundstück befindet sich ein Schuppen, der ebenfalls stark sanierungsbedürftig ist.
Maklerprovision
3,75 % zzgl. MwSt.
Historischer Gebäudeteil
Gebäudeanbau